Inhalt

RingVo III + IV: Das EKU Haus

0 Vorwort

1 Niedrigenergie und Passivhäuser

1.1 Niedrigenergiehäuser

1.2 Passivhaus

2 Baustoffe

3 Das Dach

3.1. Dachbegrünung

3.2. Dachziegel

4. Regenwassernutzung

4.1 Wasserverbrauch

4.2 Wie wird das Wasser gesammelt?

4.3 Wie wird das Wasser gespeichert?

4.4 Wie kommt das Wasser ins Haus?

5 Solartechnik

5.1 Solarwärme

5.2 Photovoltaik

6 Heizung und Lüftung

6.1Heizung

6.2 Lüftung

7 Bautenschutz

7.1 Schallschutz

7.2 Feuchtigkeitsschutz

7.3 Wärmeschutz

8 Baukosten und Bauablauf

8.1. Kostenarten

8.2. Kostenplan

8.3 Baukosten

8.4 Bau-Nebenkosten

8.5 Gesamtkosten

9 Finanzierung

9.1. Finanzierungsplan

9.2 Finanzierungsbausteine

A Fazit

Besorgen von Informationsmaterial

Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe und darüber hinaus

Themenwahl

Anregungen für eine mögliche Fortführung der Gruppenarbeit

Schlusswort

B Glossar

C Literaturverzeichnis


0 Vorwort

Wir haben unser Projekt EKU-Haus genannt. Die Abkürzung EKU steht für Energiesparend, Kostengünstig und Umweltschonend. Uns ist dabei besonders wichtig, Umweltschutz und Energiesparen in Relation zu den Kosten zu betrachten.

Wir haben dieses Thema gewählt, weil es uns interessiert hat, welche alternativen  Möglichkeiten es gibt, ein Haus zu bauen. Um den Rahmen einer solchen Projektarbeit nicht zu sprengen, mußten wir uns auf einzelne Bereiche des Hausbaus beschränken. Unsere anfängliche Idee ein perfektes Haus zu planen, mußten wir nach einem ersten Einblick in die Materie schnell aufgeben.

Wir haben die unserer Meinung nach wichtigsten Aspekte aufgegriffen. Es besteht aber auch für die behandelten Punkte kein Anspruch auf Vollständigkeit. Auch für die Richtigkeit können wir nicht garantieren, da wir auf Informationsmaterial angewiesen sind.

Um einen Einblick in die Materie zu erhalten ist es aber empfehlenswert die Arbeit zu lesen. Die Arbeit ist dazu gedacht zum Nachdenken anzuregen und ein Bewußtsein für die Problematik zu schaffen.

Für uns ist es schon ein Erfolg, wenn wir Vorurteile wie „Umweltfreundliches Bauen ist doch viel zu teuer“ oder „Es gibt doch keine Alternative zur herkömmlichen Heizung“ beseitigen können.

Wir haben uns bei unseren Betrachtungen zwar auf Neubauten konzentriert, vieles kann aber auch auf Renovierungen übertragen werden.